BANG!

von Glossy Pain
auf Englisch, Französisch und Deutsch
Premiere am 24. Juni 2021 am TD Berlin, Gastspiel am PATHOS, München und beim Urbäng! im Orangerie Theater Köln

…aber fickt das Patriarchat nicht immer noch am besten? Ist Squirten eigentlich Pinkeln? Welche Antworten liefert The Vagina Bible? Ist Sexarbeit Kunst? Und wenn ja, wann kapiert das endlich auch die Künstlersozialkasse? I’m not a bad feminist!

Let’s unfuck the patriarchy out of our bodies! Die Erotik aus den Fängen des Patriarchats befreien und loslegen: GLOSSY PAIN nimmt sich diese Kraft zur Brust und impft uns gehörig gegen toxische Männlichkeit.

J’ai toujours aimé faire l’amour. Aber doch nicht mit dir. Es riecht nach Umbruch, Aufbruch. Ist es zu spät, um von vorn anzufangen? Alle Menschen brauchen Liebe. Aber wann ist das alles so kompliziert geworden? Entschuldigung, pardon, can anybody make this stop?

Ein Blick durch das feministische Kaleidoskop der Verwirrungen des 21. Jahrhunderts offenbart die ideologischen Parallelen in den antifeministischen, rassistischen und faschistischen Bewegungen der Alt Right, #TradWives, Pick-Up-Artists und Incels.

GLOSSY PAIN begegnet dieser Welt mit Audre Lorde: “The erotic is a resource within each of us that lies in a deeply female and spiritual plane (…). Recognizing the power of the erotic within our lives can give us the energy to pursue genuine change within our world (…).”

Mit Claude Breton-Potvin / Riah May Knight 
Regie Katharina Stoll 
Bühne/Kostüme Katharina Faltner 
Video Sebastian Pircher 
Musik/Songwriting Johannes Gwisdek / Riah May Knight 
Dramaturgie Angelika Schmidt 
Licht Diana Swieca / Sophia Swieca
Textfassung Claude Breton-Potvin / Riah May Knight / Angelika Schmidt / Katharina Stoll
Regieassistenz Christina Eickhoff 
Ausstattungsassistenz Emil Frederking 
Produktion Luisa Leppin / Katharina Stoll 
Übertitel Angelika Schmidt 
Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

Presse:

RBB Frühkritik von Barbara Behrendt

FLUX FM Beitrag

© Sebastian Pircher